Die Investition in Containerfonds
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Containerfonds - Wachstumsmarkt dank Globalisierung
Im Gegensatz zu Schiffsbeteiligungen, die in zu kaufende oder neue Schiffe investieren, investiert man bei einem Containerfonds in die Behältnisse, gefüllt mit Gütern, die mit Schiffen, Flugzeugen und LKWs transportiert werden. Zurzeit werden rund 70 Prozent des globalen Warenaufkommens in Containern transportiert, und zwar sowohl zu Lande, als auch zu Wasser und auch in der Luft. Die Tendenz ist dabei stetig steigend, denn der Containermarkt unterliegt schon seit einigen Jahren einer kontinuierlichen Wachstumsphase. Vor allem im Zukunftsmarkt Asien und Osteuropa ist auch in Zukunft ein weiterer rasanter Anstieg beim Containerumschlag zu erwarten. Risikobereite Kapitalanleger haben bei dieser Anlageform die Möglichkeit hohe Renditen zu erzielen, wobei die Kapitalanlage Containerfonds als relativ sicher gilt. Der Grund liegt darin, dass die Container nämlich in der Regel an große Linienreedereien für einen längeren Zeitraum vermietet werden, wobei für die Schiffsbetreiber selbst die Anmietung der Frachtcontainer eine gute Alternative zum Kauf darstellt. Investiert man Geld in einen Containerfonds, so werden mit den Anteilen aus diesem Fonds Container entweder gekauft, gemietet oder geleast. Diese werden dann von dem Initiator an die Reedereien oder an Leasinggesellschaften weiter vermietet, wobei die Anleger die Besitzer dieser Container bleiben. Mit den Containern lassen sich regelmäßige Mieteinnahmen erwirtschaften, wobei die branchenüblichen Risiken, wie Ausfallzeiten, Beschädigungen und Verlust durch Versicherungen abgedeckt werden.
Notiz: Kapitalanlage, Schiffsbeteiligung, ContainerfondsMichaela Schleußner
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