Artikelverzeichnisse gibt es mittlerweile viele. Doch wo liegt der spezielle Nutzen für den Versandhandel?
Artikelverzeichnisse haben sich zuletzt von einem Geheimtipp zu einem echten Renner in der SEO-Branche entwickelt. Das Grundprinzip ist einfach: Man schreibt einen möglichst guten und interessanten Artikel und bringt in diesem dann themenrelevante Backlinks unter. Links die aus so genannten Content der mit einem Thema zu tun hat auf eine Webseite verweisen, werden nämlich von den Suchmaschinen stärker bewertet als allgemeine Links und steigern so die Stärke der eigenen Webseite und die Findbarkeit in Suchmaschinen.
Zentraler Vorteil ist zudem, dass auch Links auf Unterseiten, also Deeplinks gesetzt werden dürfen, was bei Webkatalogen zum Beispiel im Regelfall nicht erlaubt ist. Die ermöglicht es zum Beispiel einer auf Versandhandel spezialisierten Unternehmensberatung durchaus, auch Shopprojekte in den Suchmaschinen nach oben zu bringen. Kein Wunder, dass viele Unternehmensberatungen auch mittlerweile ein eigenes Artikelverzeichnis betreiben. Denn gerade der Versandhandel tut sich oft schwer damit, seine Produkte und seine Webshops ganz oben in den Suchmaschinen zu platzieren, sind doch die Produkte einerseits sehr zahlreich, andererseits oft auch eher spartanisch beschrieben und liefern den Suchmaschinen zu wenig Inhalt. Oder, so es sich eher um Direktmarketingprodukte handelt, die Produktbeschreibung ist sehr „blumig“, aber eben nicht auf die Suchwörter konzentriert, nach denen der potentielle Kunde suchen würde.
Unterschiede gibt es dann darin, wie viel Content, sprich wie viele Wörter verlangt werden und wie viele Links man dafür setzen darf. Auch die Bearbeitungszeiten variieren mitunter beträchtlich. Zudem gibt es auch manche Portale, die nur gewisse Themen bearbeiten.
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