Santorini ist die südlichste Insel der Kykladen und für viele Reisenden durch seine wunderschönen Sonnenuntergänge und der am Kraterrand errichteten Häuser und Tavernen die schönste Insel im gesamten Ägäisraum.
Santorinis Fläche beträgt 76 Quadratkilometer und umfasst ca. 7000 Einwohner. Santorini besticht durch warme Sommermonate fast ohne Regen und milde Wintermonate. Der Name Santorini leitet sich von der Kirche der Heiligen Irini ab. Unter Reisenden ist die Insel auch unter dem Namen Thira bekannt.
Der Reiz dieser wunderschönen Insel verdrängt die alptraumhafte Entstehung von Santorini, die vor über 3000 Jahren noch eine kreisrunde Insel war und nicht mit der heute sichelförmigen Insel zu vergleichen ist. Nach einem Vulkanausbruch, der alles bis dahin vorstellbare in den Hintergrund rückte, wurde ein großer Teil von Santorini in die Luft gesprengt. Doch widmen wir uns nun den schönen Seiten Santorinis, denn hiervon hat die Insel eine Menge zu bieten:
Santorini kann von vielen deutschen Flughäfen direkt angeflogen werden. Am schönsten ist jedoch die Ankunft Santorinis mit dem Schiff. Mit Einfahrt in die Caldera bietet sich dem Reisenden ein imposanter Ausblick auf die an den Kraterrand gebauten Häuser. Der Aufstieg Santorinis aus vom Hafen aus mit dem Bus, ist jedoch nichts für schlechte Nerven.
Ideale Ausflugsmöglichkeiten bietet die Stadt Kamari mit vielen archäologischen Ausgrabungen und der Kirche Mirtidiotissa. In der Gegend um Kamari befindet sich ein ca. 1 Kilometer langer Strand, der mit schwarzem Lavasand bedeckt ist. Hier kann man entspannt die Sonne geniessen, im Meer eintauchen oder einen leckeren Salat in einer der vielen Tavernen geniessen.
Kamari hat jedoch auch den sportlich Aktiven eine Menge zu bieten:
Tauchen, Windsurfing, Wasserski und Beachvolleyball stehen hier an der Tagesordnung.
Der Touristenort Kamari ist ca. 10 Kilometer südwestlich vom Hauptort Fira entfernt und kann problemlos mit dem Bus erreicht werden.
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